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Auto-Abenteuer erzählen, abstimmen und 300 € gewinnen

  • Egal ob witzig, spannend oder sentimental: Erzählen Sie uns, was Sie mit Ihrem Auto erlebt haben!
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Baby A. liebte schon von anfang an auto fahren und ganz besonders mit lauter musik. Letztens waren wir unterwegs und sie ist mal wieder mit musik eingeschlafen, plötzlich fing ihr lieblingslied an und wie aus dem nichts fing sie im schlaf an zu tanzen wohl bemerkt mit augen zu

BABY A.
mit Golf 7

Um mein allererstes Auto abzuholen bin ich mit meinem besten Freund und meinen Eltern bis an die Ostsee gefahren. Wir waren guter Dinge und sind um 5 Uhr Nachts losgestartet, dabei haben wir nicht ganz bedacht, dass es dunkel sein wird, wenn wir ankommen. Nach ca. 1000km, Absperrungen und Straßen die keine richtigen Straßen sind, sahen wir mein Wagen und den Verkäufer. Es war stockdunkel und kalt, mit Taschenlampen und Handylichter begutachteten wir das Auto so gut es geht. Es kamen mehrere Mängel raus die nicht angegeben wurden. Ich war ziemlich deprimiert und hatte ein schlechtes Bauchgefühl. Solche Strapazen und dann das. Am Ende konnten wir den Preis runtersetzen und kauften ihn. Die Ostsee (warum eigentlich meine Familie mitgekommen ist) haben wir nicht mehr gesehen da der Weg dorthin etwas gefährlich war. Wir sind dann mit zwei Autos nochmal 1000km zurückgefahren. Rehe liefen über die Straße, eine Felge wurde angefahren, Schlafmangel. Doch wir und Johnny haben es durchgestanden.

Erika
mit Johnny

Im September 2018 haben mein Partner und ich einen Roadtrip mit seinem alten Seat Ibiza von 1999 gemacht. Wir haben insgesamt 5 Länder gesehen und ca. 4000km mit dem Auto zurückgelegt. Vor dem Trip war der Wagen schon bei über 300000km.

Denise Bolte
mit Seat Ibiza

Vor einigen Jahren machten wir uns mit 2 anderen Mädels auf den Weg nach Köln zu "Nur die Liebe zählt". Auf dem Rückweg gab es dann in Höhe Osnabrück eine Vollsperrung und das Chaos nahm seinen Lauf. 4 Frauen, kein Navi, keine Ahnung vom Karte lesen. Wir hatten die Wahl, bis nächsten Morgen auf der A1 zu warten oder irgendwo abzufahren. Wir entschieden uns für's Abfahren in Ibbenbühren. Die Launen wurden schlechter, via Handy bekamen wir Anweisungen von den Eltern. Trotzdem war es eine reine Katastrophe und am Ende brauchten wir NEUN STUNDEN von Köln bis nach Wildeshausen (normalerweise um die 3-4 Stunden).

Sarah und Isabelle
mit Ford Fiesta

Vor 7 Jahren wollten meine Freundin Sarah und ich nach Göttingen und nach langer Warterei endlich Ed Sheeran live sehen. Leider kamen wir nur von Wildeshausen bis Walsrode, da uns dort ein Reifen platzte. Mit viel Glück im Unglück ist uns nichts passiert, jedoch warteten wir knapp 2 Stunden auf den ADAC, der uns dann nach Hodenhagen schleppte. Mit minimal Bargeld und keinerlei Karten hatten wir keine Ahnung wie wir uns einen neuen Reifen leisten sollten. Also wurde noch ewig mit Sarahs Mutter telefoniert, die dem ADAC mit Müh und Not ihre Kreditkartendaten glaubwürdig rübergebracht hat. Im Endeffekt waren wir dann um 21uhr wieder in Wildeshausen, anstatt in Göttingen und haben uns erstmal betrunken.

Isabelle Jarren
mit Seat Ibiza

Tolles Wochenende in Hamburg verbracht, die Freundin ist dann zurückgeflogen Richtung München und ich habe mir aus Langeweile blablacar runtergeladen um vielleicht einen Mitfahrer zu finden. Das habe ich dann auch und nicht nur eine Mitfahrer sondern auch ein Kunstwerk sollte ich mit nach Regensburg nehmen. Problem war nur das Kunstwerk war zu groß sodass sich mit offenem Dach gefahren bin, weil es ja ein Cabrio ist. Wetterprognose war gut, doch kurz vor Leipzig hat es angefangen heftig zu regnen und zu hageln und wir sind in eine Gewitterfront gefahren mit offenem Dach. Ich bin dann 120 km h dauerhaft durch Blitz, Donner und Hagel gefahren, weil ich gemerkt habe, dass ich nicht nass werde sondern sich ein Art Schutzfilm über unser Auto durch die Geschwindigkeit gelegt hat und die nächste Tankstelle war noch 25 km weit. Schlussendlich bin ich dann doch heil angekommen ohne auch nur einen Tropfen Wasser abbekommen zu haben.

 

#krassesteAutofahrtdesLebens

Joe
mit Ford

Wenn man unbedingt auf ein Festival fahren, das aber nicht in nächster Nähe liegt und einem nicht allzu viele Transportmittel zur Verfügung stehen, hält eben das eigenen Auto her. In diesem Fall: ein Mini Cooper. Nicht gerade größte Platzwunder, aber mit viel Quetschen, Drücken und Tetris spielen sind wir tatsächlich mit 4 Personen (in einem vier Sitzer) und Pavillon, Zelt, vier Festivalrucksäcken, ausreichen Bier, sowie Stühlen, Isomatten, Schlafsäcken und Co. and Ziel gekommen. Schade nur, dass das Unwetter uns einen Strich durch die Rechnung gemacht hat und das besagte Festival nach einer Evakuierung schließlich ganz abgesagt wurde... am ersten Abend. Naja, immerhin die Erinnerung war einmalig.

Amelie Stephan
mit Mini

Unser Lieblingsplatz auf dem letzten Festival war definitiv das Dach unseres VW Busses, den wir wegen seiner Farbe liebevoll "Heizkörper" nennen. Von hier oben lässt sich das ganze Festival-Camping-Gelände überblicken und der Sonnenuntergang am besten genießen.

Alex
mit Heizkörper

Oscar ist unser Trabi mit sage und schreibe 26 PS. Als wir mit Oscar einen sehr steilen Berg nach oben fuhren, wurden wir immer und immer langsamer, bis der arme Oscar irgendwann nur noch qualmte und wir schließlich rückwärts die Strecke wieder zurück nach unten rollten. Kurz vor dem Nervenzusammenbruch und circa 15 Anfahrversuche später haben wir es glücklicherweise doch noch nach oben und aus der Qualmwolke heraus geschafft :)

Lea
mit Oscar

Seit Jahren ist der blaue VW Bus teil unserer Familie und bringt uns zuverlässig an alle Orte. Der Skiurlaub im vergangen Jahr verlangte unserem Büssla jedoch alles ab: Mit acht Mann plus Skiausrüstung schob er sich die schneebedeckten Serpentinen nach oben und zog an allen liegen gebliebenen Autos tapfer vorbei. Der Schneefall wurde stärker und kurz vor unserer Unterkunft drehten dann doch die Reifen durch. Mit vereinten Kräften schoben wir den Dicken auf seinen wohlverdienten Parkplatz.

Franzi
mit Büssla

Wir haben meinen Golf III von Grund auf restauriert – neue Motorhaube, neue Kofferraumklappe, etc.. Alles war wunderbar und dann wurde es Winter und es hat gefroren. Ich sperre Rusty also auf, packe meine Handtasche samt Schlüssel auf den Beifahrersitz, um den Eiskratzer raus zu holen. Nachdem ich die Tür wieder zugeschlagen hatte, hat sich die Tür automatisch durch die Kälte wieder zugesperrt und ich stand ohne Handy, Schlüssel oder sonst etwas vor verschlossenen Türen! Einen Ersatzschlüssel gab es natürlich nicht… Ich war kurz davor die Scheibe einzuschlagen, bis ich durch Zufall die Kofferraumklappe versuchte zu öffnen und siehe da – es hat tatsächlich funktioniert! Mein KFZ’ler hatte die Zentralverriegelung in der neuen Klappe scheinbar falsch installiert und ich konnte durch den Kofferraum reinklettern und die Türen öffnen. Dass ich etwa ein halbes Jahr mit „defekter“ Kofferraumklappe herumgefahren war, war mir in diesem Moment egal, Hauptsache ich konnte erstmal zur Arbeit fahren...

Jana
mit Rusty

Ich wollte meiner Schwester beim Umzug helfen und holte ihren TV-Unterschrank vom Möbelhaus ab, weil "der ist ja klein, na klar geht der rein".

In dem Moment als ich das erste mal das Paket direkt neben meinem Auto gesehen hab wusste ich: DAS FUNKTIONIERT NIEMALS. Ein sehr netter und entschlossener Möbelhaus Mitarbeiter hat uns dann das Gegenteil bewiesen. Hat gepasst!

René
mit Corsi

Stotti ist unser rund 40 Jahre alter VW Campingbus. Als wir das letzte Mal nach Italien an den Lago Maggiore gefahren sind, sprach uns ein Mann auf dem Rastplatz an - Herr Bremer. Er meinte, dass er früher unseren Stotti, der immer wieder ins Stottern gerät und den die Kinder deshalb so genannt haben, besessen hätte. Damals hatten wir Stotti über einen Händler in Fulda gekauft. Herr Bremer kam aus Fulda und hat uns tatsächlich beweisen, dass er Stottis Vorbesitzer war. Er konnte uns nämlich noch einige der Campingplatzaufkleber, die schon beim Kauf am Kühlschrank im Inneren klebten, aufzählen. Natürlich ohne sie gesehen zu haben. Herr Bremer war echt gerührt und hat Stotti dann noch eine Flasche frisches Motoröl spendiert. Es war für uns alle eine tolle Begegnung. Stotti hat sich auf jeden Fall sehr gefreut und stottert seitdem gefühlt nicht mehr so sehr ;-)

Peter Weigand
mit Stotti der Bus

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